Da immer mehr Senioren sich in die unendlichen Weiten des Internets trauen und somit auch den Gefahren dieses Mediums ausgesetzt sind (ohne sich dessen bewusst zu sein), hat man 2013 bei BeeSecure beschlossen, eine gezielte Sensibilisierung für junggebliebene, ältere Surfer ins Leben zu rufen.

Man hat dann schlussendlich auf die ASSB zurückgegriffen, welche in dieser Domäne eine langjährige Erfahrung aufzuweisen hat. Das Center fir Altersfroen RBS aus Itzig hat sich diesem Projekt ebenfalls angeschlossen.

Mit Unterstützung des Familienministeriums und unter den Augen der Police Grand-Ducale konnte man nach einer intensiven Vorbereitungsphase und einer Testperiode schlussendlich den Startschuss für die SilverSurfer geben.

Die SilverSurfer touren durch das gesamte Großherzogtum und informieren in Konferenzen interessierte Bürger über all die Gefahren, die im Internet lauern.

Was ist ...?    (Das kleine ABC des Computers)

... ein Browser (sprich 'Brauser')

 

Ein Browser oder Webbrowser ist ein Programm, das von uns gewünschte Webseiten im Internet findet und diese öffnet. Browse (engl.) bedeutet soviel wie "durchsuchen". Die bekanntesten Browser sind Internet Explorer, Edge, Mozilla Firefox, Google Chrome, Safari u.v.a.

Man sollte mehr als einen Browser auf seinem Computer installiert haben. Zusätzliche Browser kann man kostenlos und völlig legal aus dem Internet auf seinen Computer herunterladen.

Ganz besonders für E-banking (Online-Banking, Home-Banking) sollte man einen Browser installieren, den man einzig und allein für die Bankgeschäfte nutzt.

...ein Update

 

Updates sind Programmzusätze, welche von Softwareherstellern in mehr oder wenig regelmäßigen Zeitabständen zur Verfügung gestellt werden, um die Software auf den Computern stets auf dem neuesten Stand zu halten. Da solche Updates vorallem Sicherheitsupdates sind, sollte man sie unbedingt installieren.

In der Systemsteuerung des Rechners kann man weitere Informationen über neue und auch bereits installierte Updates erfahren; ebenso kann man dort Änderungen betreffend die Art des Installierens auswählen.

             Windows

Java

... eine Suchmaschine

 

Suchmaschinen wie z.B. Google, Yahoo, Bing, AOL, MSN u.v.a., helfen uns Webseiten im Internet zu finden, wenn wir nicht über die URL (Internetadresse) verfügen. Mit Hilfe von einem oder mehreren Suchbegriffen (Stichwörtern), welche wir in der eigens hierfür vorhandenen Textzeile eingeben, liefert die Suchmaschine uns ein Suchergebnis mit Webseiten, welche alle diese Begriffe enthalten.

An uns ist es dann nur noch die richtige Webseite zu finden.

... eine URL

 

Eine URL (Uniform Resource Locator) ist die Internetadresse einer Webseite. Internetseiten oder Webseiten befinden sich irgendwo auf der Welt auf einem Server. Diese URL findet man in der Textzeile eines Browser und kann bei Bedarf kopiert werden, um sie z.B. per Email zu versenden.

 

z.B.

... ein Download

 

Downloaden oder Herunterladen bezeichnet man den Vorgang, Dateien, welche sich auf einem Server befinden, auf dem eigenen Computer zu installieren.

Das Gegenteil ist Uploaden oder Hochladen. So kann man z.B. bei Facebook, Youtube o.a. eigene Fotos oder Videos vom eigenen Computer auf einen Server hochladen, so dass diese im Internet jedermann zugänglich sind.

... ein Server

 

Server sind große und leistungsstarke Computer auf denen ungeheure Mengen von Daten aus dem Internet gespeichert werden. Diese Daten stehen rund um die Uhr auf der ganzen Welt zur Verfügung.

Daten, welche sich auf einer Cloud befinden, werden ebenfalls auf diesen Servern gespeichert.

... Grooming (sprich 'Gruming')

 

Mit dem Begriff Cyber-Grooming wird das gezielte Ansprechen von Personen im Internet mit dem Ziel der Anbahnung sexueller Kontakte bezeichnet. Es kann sich demnach um eine besondere Form der sexuellen Belästigung im Internet handeln.

Es soll zunächst argloses Vertrauen aufgebaut werden, um dann Straftaten wie etwa die Anfertigung kinderpornografischer Aufnahmen oder sexuellen Missbrauch an ihnen zu verüben. Das Wort Grooming (engl. striegeln, zurechtmachen, vorbereiten) bezieht sich hierbei darauf, dass den potentiellen Opfern zunächst geschmeichelt wird oder Geschenke gemacht werden, um ihr Vertrauen zu erlangen.

... ein Virus

 

Ein Computervirus ist ein sich selbst verbreitendes Computerprogramm, welches sich in andere Computerprogramme einschleust und sich damit reproduziert.

Einmal gestartet, kann es Veränderungen an der Hardware, am Betriebssystem oder an weiterer Software vornehmen (Schadfunktion). Computerviren beeinträchtigen die Computersicherheit und zählen zur Malware.

 

Der Ausdruck Computervirus wird umgangssprachlich auch für Computerwürmer und Trojaner genutzt, da es oft Mischformen gibt und für Anwender der Unterschied kaum zu erkennen ist.

Man sollte daher niemals Dateien von zweifelhafter Herkunft auf seinen Rechner herunterladen. Insbesondere konstenlose Spiele und Emails mit unbekanntem Absender, beinhalten sehr oft Viren.

... der Unterschied zwischen Software und Hardware

 

 

Als Hardware bezeichnet man die mechanische und elektronische Ausrüstung eines Computers. Dies sind z.B. Grafikkarte, Soundkarte, Motherboard, Prozessor, Arbeitsspeicher, u.a.)

 

Software hingegen kann man weder sehen, noch anfassen, riechen oder hören. Die Software ist auf Speichermedien wie CD, DVD, USB-Stick, externe oder interne Festplatte gespeichert.

... ein Cookie

Cookies sind kleine Dateien mit Zusatzinformationen, welche vom Server beim Surfen im Internet auf dem lokalen Computer abgelegt werden.

Cookies werden vom Betreiber der Websites dazu benutzt, bestimmte Daten des Benutzers zu speichern um bei weiteren Besuchen diese Website zu personalisieren, d.h. anzupassen.

Cookies sind im allgemeinen ungefährlich (wenn sie von seriösen Websites genutzt werden), sie können auch zu jeder Zeit im Browser gelöscht werden. (Browser-verlauf, -chronik, Historique)

... Booten (sprich 'buten')

Booten  oder Hochfahren ist der Vorgang, der beim einschalten eines Computers einsetzt. Beim Startvorgang werden alle zum System benötigten Dateien hochgeladen, bis das definitive Bild erreicht ist.

Der Bootvorgang kann etwa 30 bis 60 Sekunden bei normalem Betrieb dauern.

Beim Neustart nach Updates kann das Booten schon mal einige Minuten in Anspruch nehmen.

... Hacker (sprich 'Hecker')

Hacker sind Personen, welche ein sehr umfangreiches Wissen über Computertechnologie besitzen, dieses Wissen allerdings für illegale Zwecke einsetzen, indem sie über Internet in die Computer ihnen völlig fremder Personen eindringen und dort ihr Unwesen treiben.

Es gibt allerdings auch gute Hacker, die für Unternehmen arbeiten, welche für Sicherheit im Internet zuständig sind. Diese versuchen in die Computer großer Unternehmen einzudringen, um diesen dann die Schwachstellen in ihrer Sicherheitssoftware aufzuweisen.

... Junk-Email oder Spam

Junk-Emails oder Spam werden vorallem als Werbemittel genutzt und sind im allgemeinen ungefährlich. Im schlimmsten Fall holt man sich eine ganze Menge Werbung auf seinen Computer.

Dennoch ist Vorsicht geboten; auf keinen Fall bei Emails von unbekannten Absendern irgendwelche Links oder Anhänge anklicken....sofort löschen!

Viele Email-Programme werfen Junk- oder Spam-Nachrichten in einen eigenen Ordner.

Manchmal können auch irrtümlich als Spam identifizierte Emails in diesen Ordner gelangen, obwohl es keine sind. Daher immer erst den Spam-Ordner checken, bevor man ihn leert.

... eine Cloud (sprich 'Klaud')

Abspeichern auf Festplatte, CD, DVD, Memory Stick, usw., war gestern. Immer beliebter wird das Abspeichern auf einer Cloud.(engl. Wolke)

Auf einer Cloud speichern heisst im Internet speichern. Hierbei werden die Daten auf einem Server irgendwo auf der Welt hinterlegt und sind jederzeit abrufbar.

Die Vorteile sind, dass man jederzeit von jedem Gerät (Handy, Tablet, fremder Computer, usw.) Zugriff auf seine Daten hat.

Die Nachteile sind, dass im Internet Daten nie zu hundert Prozent sicher sind. Deshalb sollte man nie wichtige Daten (Passwörter, Kontonummern u.ä.) niemals auf eine Cloud setzen.

... Ransomware

Ransomware (von englisch ransom für „Lösegeld“), auch Erpressungstrojaner, Erpressungssoftware, Kryptotrojaner oder Verschlüsselungstrojaner, sind Schadprogramme, mit deren Hilfe ein Eindringling den Zugriff des Computerinhabers auf Daten, deren Nutzung oder auf das ganze Computersystem verhindern kann. Dabei werden private Daten auf dem fremden Computer verschlüsselt oder der Zugriff auf sie verhindert, um für die Entschlüsselung oder Freigabe ein Lösegeld zu fordern.

Die Bezeichnung setzt sich zusammen aus ransom, dem englischen Wort für Lösegeld, und ware, entsprechend dem für verschiedene Arten von Computerprogrammen üblichen Benennungsschema (Software, Malware etc.).

 
 

Die verdeckte Kamera

Seit Jahren gehören integrierte Kameras zur Grundausstattung von Computern. Diese ermöglichen das Telefonieren über Internet mit Sichtkontakt des Gesprächspartners.

Mit Hilfe von solchen Webcams können Hacker aber auch in die Privatsphäre von Benutzern eindringen und diese in ihrem Alltag beobachten und filmen. Gelingt diesen eine Aufnahme einer peinlichen Situationen, werden die Benutzer binnen kürzester Zeit von dem Hacker mit dieser Aufnahme über Email erpresst mit der Drohung, diese Bilder ins Netz zu stellen. Die Schweigegeldforderungen beginnen recht harmlos , werden mit der Zeit aber immer grösser.

Daher sollte man die Webcam am Computer immer abgedeckt lassen (z.B. mit Klebeetikett, Post-it, o.ä.) und nur bei Bedarf (z.B. beim skypen) das Klebeetikett entfernen.

Emails

Briefe schreiben war noch nie so einfach. Man schreibt einen Brief, gibt den Empfänger ein und mit einem einfachen Mausklick ist der Brief innerhalb von Sekunden beim Empfänger angekommen. Umschlag, Briefmarke und lästige Wege zum Briefkasten kann man getrost vergessen.

Bei eingehenden Emails sieht die Lage allerdings ganz anders aus. Hier sollte man unbedingt einige Hinweise befolgen, bevor man irgendetwas anklickt und so möglicherweise einem Betrug zum Opfer fällt oder sich eine schädliche Software ungewollt auf seinen Computer installiert.

Das sollten Sie unbedingt wissen!!

Wenn man den Absender einer Email nicht kennt, sollte man unter keinen Umständen diese Email öffnen, d.h., keinen im Text vorhandenen Link und keinen eventuell vorhandenen Anhang (Attachment, Anlage) anklicken, sondern dieses Schreiben sofort löschen.

Selbst bei eingehenden Emails, welche (angeblich) von bekannten Personen kommen, der Inhalt dieser Email einem aber ungewöhnlich erscheint, sollte man den Absender zuerst kontaktieren, um sicher zu stellen, dass diese Email auch von dem Bekannten kommt.

Dessen Email-Konto könnte gehackt sein, so dass eine völlig fremde Person diese Email-Adresse benutzt, um illegale oder betrügerische Emails zu verschicken.

Emails, welche angeblich von einem Geldinstitut kommen, sollte man von vornherein skeptisch gegenüber stehen. Ganz besonders, wenn diese Angaben über die Person, das Konto oder sonstige persönlichen Details anfordern. Keine Bank (ausser PayPal) verlangt von seinen Kunden irgendwelche persönliche Angaben über Email zu verschicken, selbst falls es, z.B., Probleme mit einer Kreditkarte geben sollte!

Hier sollte man sich telefonisch oder am Schalter seiner Bank informieren, sodass die Bank ebenfalls von diesen Emails im Bilde ist und eventuell Gegenmaßnahmen ergreifen kann.

Sollte man eine Email erhalten, in welcher man erfährt, der glückliche Gewinner einer beachtlichen Geldsumme zu sein, da gibt keinen Grund zum Jubeln, nur einen Grund zum sofortigen Löschen dieser Email. Im Internet gewinnt man kein Geld, nur Erfahrung!!

 

Das Passwort

Zu jedem Benutzerkonto gehört unbedingt ein Passwort. Dieses soll nicht nur zu Hause vor unerwünschten Benutzern schützen, sondern vorallem vor solchen aus dem Internet. Solche Personen nennt man Hacker. Für routinierte Hacker ist es eine Leichtigkeit sich in fremde Computer einzuloggen und dort unwiderruflichen Schaden anzurichten.

Ein Passwort sollte wenigstens einmal pro Jahr gewechselt werden. Es ist sehr privat und gehört nicht in die Hände von anderen Personen, ebensowenig sollte man es auf oder neben dem Computer notieren. Niemals Wörter benutzen, welche in Büchern oder sonstwo zu finden sind. Ein gutes Passwort besteht aus mindestens 8 Zeichen (je länger, desto sicherer). Niemals Namen, Vornamen, Tiernamen, Geburtstage o.ä., benutzen. Gute Passwörter sind Wörter, welche keinen Sinn ergeben. Immer Grossbuchstaben (A,B,C, usw.), Kleinbuchstaben (a,b,c, usw.), Ziffern (0, 1, 2, usw.) und Zeichen (§, +, $, !, %, usw.) durcheinander benutzen.

 

Wie setze oder ändere ich ein Passwort?

 

Die wohl schnellste Methode bei den letzten Windows-Versionen ein Passwort (Kennwort) zu ändern ist, mit der Tastenkombination CTRL + ALT + DEL ( deutsche Tastaturen STRG + ALT + ENTF ). Das anschließend erscheinende Kontextmenü erhält den Menüpunkt "Kennwort ändern".

 

Es geht aber auch anders!!

- Windows 7

- Windows 8

- Windows 8.1

- Windows 10

 
Der ganz persönliche Bankschalter

Was vor mehreren Jahren noch undenkbar war, ist heutzutage schon fast eine Selbstverständlichkeit....die Bankgeschäfte von zu Hause aus erledigen.

 

Obwohl hier in Luxemburg das Online-banking (Home-banking, e-banking) aufgrund der doppelten Authentifizierung ein doch relativ sicheres Unterfangen darstellt, ist es nie falsch noch zusätzliche Maßnahmen zum Schutz unseres Bankguthaben zu ergreifen.

Ideal wäre es, wenn man für die Bankgeschäfte einen eigenen Computer nehmen würde, welchen man einzig und allein zum Online-banking benutzen würde. Aber da ein Computer ja nicht selten auch eine finanzielle Herausforderung darstellt, gibt es auch preiswertere Möglichkeiten sein Guthaben sicher zu verwalten.

 

So sollte man für die Bankgeschäfte nie den selben Webbrowser benutzen, als für das normale Surfen im Internet. Man kann sich im Internet einen andern Browser (z.B. Internet Explorer, Mozilla Firefox, Google Chrome, Safari u.v.a.) kostenlos und völlig legal herunterladen und dann diesen nur für die finanziellen Geschäfte benutzen.

Sicherheitshalber sollte man für grössere Geldüberweisungen doch den Weg zur Bank nicht scheuen und die Überweisungen nach der fast schon nostalgischen Methode am Bankschalter erledigen.

 

Was man unbedingt vermeiden sollte, ist die Bankgeschäfte über einen fremden Computer zu erledigen.

 

Eine virtuelle Tastatur ist ebenfalls sicherer als die "mechanische" Tastatur. Virtuelle Tastaturen sind sicher vor Hackern. (Man findet die virtuelle Tastatur bei Windows-Rechnern unter > Systemsteuerung > Erleichterte Bedienung.)

 

Jede Bank bietet mittlerweile Kreditkarten an, welche ein minimales Kreditguthaben zur Verfügung stellt und somit den Schaden im Falle eines Falles in Grenzen hält.

Cash-Trapping

Die neue Betrugsmasche an Geldautomaten

 
 

 

Spoof und Phishing - gefälschte E-Mails und Websites

 

Was ist Spoof und Phishing?

So erkennen Sie gefälschte E-Mail

Was tun mit verdächtigen E-Mails?

Wenn Sie personenbezogene Informationen preigegeben haben

 

Zu den größten Sicherheitsbedrohungen für Ihr eBay-Konto und Ihre persönlichen Daten zählen gefälschte E-Mails und betrügerische Websites.

 

Was ist Spoof und Phishing?

 

Mit Hilfe gefälschter E-Mails, die vorgeben von eBay oder PayPal oder scheinbar im Namen einer Anwaltskanzlei bzw. eines Inkassobüros gesendet werden, versucht der Angreifer, sich sensible Daten (wie Passwörter und Kreditkartennummern) anzueignen.

In diesen E-Mails werden Sie als eBay-Nutzer aufgefordert, sich u.a. einzuloggen, Ihre persönlichen Daten durch erneute Eingabe zu bestätigen oder Zahlungsinformationen zu hinterlegen.

Seien Sie auch vorsichtig bei E-Mails, die vorgeben, sich in anderen eBay-Angelegenheiten an Sie zu wenden (zum Beispiel unbezahlte Rechnungen, unzufriedene Käufer, unbezahlte Artikel).

Gefälschte E-Mails, die scheinbar von eBay stammen, enthalten oft einen Link, über den Sie zu einer betrügerischen Website gelangen. Dort werden Sie dann gebeten, sich einzuloggen und persönliche Daten und eBay-Kontodaten einzugeben.

Betrüger versuchen auf diese Art an Ihre persönlichen Daten zu kommen. Ziel ist es, Ihr eBay-Konto zu übernehmen oder mit Ihren Daten anderweitig zu missbrauchen.

 

So erkennen Sie gefälschte E-Mails

eBay wird Sie nie per E-Mail auffordern, sensible Daten, wie Passwörter oder Zahlungsinformationen direkt in einer E-Mail oder über einen gesendeten Link einzugeben.

eBay versendet keine E-Mails mit Dateianhang.

 

 

Was tun mit verdächtigen E-Mails?

Reagieren Sie misstrauisch auf E-Mails mit verdächtigen Angeboten an unterlegene Bieter oder Fragen zu Artikeln, die Sie weder verkaufen noch gekauft haben. Diese E-Mails werden in Mein eBay unter Nachrichten angezeigt, wenn sie echt sind.

Lassen Sie sich niemals unter Druck setzen oder verunsichern. Handeln Sie besonnen.

 

Leiten Sie verdächtige E-Mails, die vorgeben von eBay zu stammen, bitte ohne Anhang an spoof@eBay.de weiter. Wir prüfen die Nachricht auf Echtheit und melden uns bei Ihnen.

 

 

Wenn Sie personenbezogene Informationen preisgegeben haben

 

Haben Sie Ihre Nutzerdaten auf eine betrügerischen Seite eingegeben,bitte ändern Sie sofort Ihr eBay-Passwort.

Wenn Sie ihre Bank- bzw. Kreditkartendaten eingegeben oder eine gefälschte Rechnung bezahlt haben, kontaktieren Sie bitte umgehend Ihre Bank bzw. das Kreditkarteninstitut.

Polizeinotruf für Luxemburg 113

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